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Die Datenschutzgrundverordnung, kurz DSGVO, ist in aller Munde, doch das Wissen darüber (noch immer sehr) gering. Für wen wurde sie gemacht, welche Folgen und welcher Handlungsbedarf ergeben sich daraus ?

Zunächst: Das Ziel der DSGVO ist im europäischen Wirtschaftsraum gültiger Schutz der personenbezogenen Daten und der Selbstbestimmung der Menschen, wer wie mit welchen Daten arbeitet. Daraus ergeben sich zwangsläufig Konsequenzen für alle, die mit Daten arbeiten. Das heißt alle, Konzern, Aktiengesellschaft oder GmbH, der Handwerksbetrieb oder der Verein, müssen die Vorschriften der DSGVO einhalten. Doch was sind diese und was bedeutet das?

  • Alles ist verboten, was nicht ausdrücklich erlaubt ist.
  • Der Betroffene hat weitgehende Rechte (Selbstbestimmung, Transparenz, Auskunft, Berichtigung, Löschung, …).
  • Der Schutz umfasst personenbezogene Daten und besondere personenbezogene Daten natürlicher Personen.
  • Wer Daten verarbeitet hat Pflichten. (Sorgfaltspflicht, Datensicherheit, Datenzugriff, Datenminimierung, Datenverwendung, …)

Auf den folgenden Seiten beleuchte ich einige Aspekte der DSGVO.

  • Begriffe: was bedeutet „Personenbezogene Daten“, „Datenverarbeitung“, „Verantwortlicher“, … in Bezug auf den Datenschutz
  • Analyse: wie bekomme ich einen Überblick über die Datenverarbeitung in meiner Organisation?
  • Schulung: welche Inhalte sollte eine Schulung beinhalten?
  • Informationssicherheit

Bitte beachten:  Dies ist KEINE Rechtsberatung, keine juristische Beratung oder juristische Dienstleistung! Ich bin Datenschutzbeauftragter, kein Jurist!
Sie erhalten Informationen, wie Sie mit personenbezogenen Daten umgehen sollten und wer was darf beziehungsweise nicht darf.